November 2019

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1. November

Mit Allerheiligen fängt dieser Monat an,
man denkt an liebe Verstorbene sodann.
Mit Allerseelen geht es weiter,
auf der Monatsleiter.

Novembernebel wallen, wogen,
Stürme durch die Wälder toben.
Frost auf Zweigen und Wiesen,
zaubert Feen und Riesen.
Es glitzert geheimnisvoll.
Hier ein Zwerg! Dort ein Troll!

Plötzlich ist Mutter Sonn erwacht,
über Bergkuppen sie lacht.
Sonnenstrahlen schwärmen aus,
in jeden Winkel, jedes Haus.
Husch, sind die Zauberwesen fort,
an einem unbekannten Ort.
Dort wird gewartet mit Bedacht,
auf die nächste kalte Nacht.

Heidi Gotti

2. November

Lass regnen, wenn es regnen will, dem Wetter seinen Lauf;

denn wenn es nicht mehr regnen will, dann hört es wieder auf.

 

J. W. v. Goethe

3. November

Walnuss

In der afghanischen Sprache bedeutet der Name der Walnuss „Tschor mos", übersetzt „vier Hirne“ und ist ein Hinweis auf das Aussehen der Nüsse. Der lateinische Name "Juglans regia" bedeutet königliche Frucht des Jupiters. Dieser war der höchste Gott des Altertums, ein Hinweis auf den hohen Stellenwert der Walnuss für die Menschen.

Den Baum entdeckt man bei uns vor allem in Gärten, im Wald wird er wegen seiner hohen Lichtbedürftigkeit von anderen Bäumen häufig verdrängt. Die Walnuss mag Wärme und ihre heutige Verbreitung ist eng mit der Geschichte Europas verknüpft. Ursprünglich nur südlich der Alpen beheimatet, wurde sie wegen ihres vielfältigen Nutzens von den Römern über ganz Europa verbreitet.

Man mag diese Früchte wegen des Geschmacks, aber vor allem des gesundheitlichen Werts, unter anderem wird der Cholesterinspiegel  gesenkt und die Früchte wirken damit einer der häufigsten Ursachen für Herz- und Kreislauferkrankungen entgegen.

Das schön gemaserte Holz gehört zu den beliebtesten und wertvollsten, es wird unter anderem zu Parkett, Möbeln und Gewehrschäften verarbeitet. Ein Walnussbaum trägt bis zu 150 Kilogramm Nüsse, wird bis zu 25 Meter hoch und seine Altersgrenze liegt im Allgemeinen bei etwa 180 Jahren.

4. November

Leer sind die Felder und voll ist die Scheune,
heut lasst uns schütteln die allerletzten Bäume,
und der Müller in der Mühle mahlt das Korn zu Mehl,
darum sind die Burschen und Mädchen so fidel.
Recht die Felder ab, aber nicht zu knapp!
Vögelein und Mäuschen kriegen auch noch etwas ab.

Aus Dänemark

5. November

Herbst

Schon ins Land der Pyramiden
floh’n die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
streift der Wind das letzte Grün;
und die süßen Sommertage,
ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
der dein stillstes Glück geseh’n;
ganz in Duft und Dämmerungen
will die schöne Welt vergeh’n.

Nur noch einmal bricht die Sonne
unaufhaltsam durch den Duft,
und ein Strahl der alten Wonne
rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
dass man sicher glauben mag,
hinter allem Winterleide
lieg' ein ferner Frühlingstag.

Theodor Storm

6. November

Katzen

Warum können Katzen wunde Seelen heilen?

Weil sie keinerlei Vorurteile haben, es ist gleich wie wir sind, hübsch oder hässlich, mager oder fett, auch die Kleidung ist egal. Sie machen keine Unterschiede wie klug wir sind und ob arm oder reich.

Ein Hund hat Herrchen oder Frauchen - eine Katze hat Personal!

Ein Hund denkt:
"Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich ... sie müssen Götter sein."

Eine Katze denkt:
"Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich ... ich muss ein Gott sein."

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(Ernest Hemingway)

Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund, einem anderen Tier zu gehorchen,
auch wenn es auf zwei Beinen steht.
(Sarah Thompson)

Nur Katzen freuen sich über einen Muskelkater.

Vor Tausenden von Jahren wurden die Katzen von den Ägyptern als Gottheiten verehrt - sie haben es bis heute nicht vergessen!

7. November

Meine Katze

Hier ist mein Geständnis in einem Satze:
Ich habe zu Haus eine kleine Katze!
Sie schnurrt und schmeichelt zu allen Zeiten
und wartet ergeben auf Zärtlichkeiten.

Nur geht sie leider auf eig'ne Faust
zu Nachbarsleuten und stiehlt und maust.
Die Wurst, das Fleisch - und darin ist sie eigen -
schleppt sie ins Haus, um stolz es zu zeigen.

Ob Brötchen, Gemüse, Sardinen, Salat,
ob Hering, Zitronen, Geflügel, Spinat,
ob Soleier, Fische, ob Käse, ob Speck,
das maust sie dem Nachbarn vom Küchentisch weg.

Ich bete, dass nie ein Bestohl'ner aus Wut
dem Kätzchen etwas zu leide tut,
denn davon leben wir königlich:
meine Frau, die Kinder, die Katze - und ich.

Peter Frankenfeld

8. November

Vogelfütterung im Winter

Wie füttert man richtig? Die Überlebenschancen steigen, wenn die Vögel ihr Futter möglichst lange selbst suchen müssen und nicht gleich, solange es noch mild ist, im Übermaß gefüttert werden.

Von November bis März bei unter -5 ° C und anhaltendem Frost oder geschlossener Schneedecke, ist eine regelmäßige Fütterung sinnvoll, frühmorgens und am späten Nachmittag, so können sie sich vor der Nacht noch einmal richtig satt fressen und den durch Kälte erlittenen Energieverlust am nächsten Morgen ausgleichen. Keine Kuchen oder Brotkrumen füttern und keine salzhaltigen Nüsse, gekochte Kartoffeln oder Essensreste.

Der Flüssigkeitsbedarf wird im Winter durch Raureif und Schnee gedeckt, es bedarf keiner Vogeltränken.

Es gibt Körnerfresser, das sind z.B. Blaumeisen und Finken. Amseln, Drosseln und Rotkehlchen sind Beerenpicker. Blaumeisen lieben Futterringe oder Meisenknödel, in denen Samen, Körner mit Talg und Weizenkleie vermischt sind. Amseln picken gerne Äpfel und Rosinen vom Boden. Finken, Spatzen und Meisen mögen Sonnenblumenkerne, ungesalzene Nüsse und Bucheckern im Futterhäuschen. Haferflocken fressen Vögel mit kleinen Schnäbeln sehr gern. Zaunkönige kommen nur an einen geschützten Futterplatz im Gebüsch, wogegen Star und Drossel einen offenen freien Platz auf dem Boden haben. Buntspechte und Eichelhäher wollen einen geschützten Ort in der Nähe hoher Bäume. Bei uns sind alle da und sie schnabulieren bevorzugt Fetthaferflocken, die wir selbst zubereiten. Auch zerkleinerte Walnüsse  werden gerne verspeist.

Um Vögeln im Winter zu helfen, sollte man dichte Hecken pflanzen, unter denen auch noch in dieser Jahreszeit Insekten und Larven hausen. Oder heimische Sträucher, wie Feuerdorn, Ebereschen, Schneeball und Pfaffenhütchen, deren Beeren vitaminreich sind. Selbst die giftigen Früchte des Efeus mögen die Vögel. Trocknet man Holunderbeeren und Kürbiskerne bereits im September, kann man sie dann ab November anbieten. Die werden bei uns schon vorher vernichtet.  Verblühte Sonnenblumen und Samenstände der Disteln stehen lassen, als Vogel-Winter-Paradies.

9. November

Lob der Spatzen

von Carl Zuckmayer

Grau mit viel braun und wenig weißen Federn,
das Männchen auf der Brust mit schwarzem Fleck.
Sie leben unter Palmen, Fichten, Zedern
und auch in jedem Straßendreck.

In Ingolstadt und in der City Boston
am Hook van Holland und am goldenen Horn,
ist überall der Spatz auf seinem Posten
und fürchtet nicht des Schöpfers Zorn.

Inmitten schwarzer Dschungel von Fabriken
und todgeladenen Drähten kreuz und quer,
sieht man die Spatzen flattern, nisten, brüten,
mausern, picken als ob die Welt ein Schutzpark wär.

Es stört sie nicht der Lärm der Transmissionen
und keineswegs das Tempo unserer Zeit,
sie leben schnell und langsam seit Äonen,
wo sie der Himmel hingeschneit.

Als Jesus über Gräser, Zweige, Blumen einritt
und alle Hosianna schrien,
da pickt’ ein Spatz gemächlich gelbe Krumen
aus dem noch warmen Mist der weißen Eselin.

Herr, gib uns Kraft und Mut wie deinen Spatzen,
mach unser Leben ihrem Rinnstein gleich.
Dann mag wer will von edleren Tauben schwatzen,
denn unser ist dein gutes Erdenreich.

10. November

Vöglein im Winter

Draußen weht der Wind so kalt,
Feld ist weiß und kahl der Wald.
Vöglein fliegen hin und her,
finden nichts zu essen mehr;
alle Körnchen weit und breit,
alle Beerlein sind verschneit.

Hilf den Armen aus der Not,
gib ein wenig von deinem Brot!
Ein paar Krümchen mit mildem Sinn
Streu den Vöglein vors Fenster hin!

Sieh, da fliegen sie schon herbei!
Seid nur dreist und nehmt es frei!
Tischchen ist schneeweiß gedeckt.
Sieh, o sieh, wie's ihnen schmeckt!

Johannes Trojan

11. November

St.-Martins-Lied

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut;
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß da ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
„O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

Sankt Martin zieht die Zügel an,
das Ross steht still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

12. November

Gedicht!

Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein.
Und alles auf das Einfachste zu schrauben.
Und es ist gar nicht Großmut, zu verzeih'n,
dass andere ganz anders als wir glauben.
Und stimmte es, dass Leidenschaft Natur
bedeutete im guten und im bösen, ist doch
ein Knoten in dem Schuhband nur mit Ruhe
und mit Liebe aufzulösen.

Joachim Ringelnatz

13. November

Erfahrung macht klug

Das ist die Geschichte von zwei Knaben, die miteinander spazieren gingen. Sie kamen zu einem Nussbaum und fanden unter ihm eine reife Nuss.
"Wir wollen sie uns teilen", sagte der eine und fragte den anderen, ob er das innere oder das äußere der Nuss haben wolle.
"Das äußere", antwortete der zweite, der noch niemals eine Nuss gesehen hatte.
Er erhielt, was er verlangte. Wie enttäuscht war er, als er den anderen den Nusskern essen sah, selbst aber mit der Schale nichts anfangen konnte.
Beim nächsten Mal, so dachte er, will ich klüger sein.

Sie kamen an einen Garten und fanden eine rote Aprikose, die der Knabe mit der Nussschale auch noch nie gesehen hatte.
»Diesmal will ich das Innere", rief er.
"Gut!", sagte der erste, nagte das Fleisch der Aprikose ab und reichte dem anderen den harten Stein.
Wieder zog dieser ein schiefes Gesicht und fand, dass er von neuem zu kurz gekommen war.

Wenn er recht nachgedacht hätte, müsste er eingesehen haben, dass er sich selbst betrog, weil er zu schnell forderte, was er nicht kannte. Man soll alles gut überlegen.

überliefert

14. November

Schwere Aufgabe

Was gibt es doch für böse Sachen,
solch Kinderköpfchen schwer zu machen,
das sonst voll lust’ger Tollheit ist!
Heut hört man Lachen nicht und Singen,
vor bitter ernsten wicht’gen Dingen
das Kind sein Püppchen selbst vergisst.

Sag, drücken gar so sehr die Sorgen
der Schule für den nächsten Morgen?
Ein Rechenkunststück ist’s, nicht wahr?
Ja, diese bösen, schlimmen Zahlen
bereiten stets die meisten Qualen
der lieben, lust’gen Kinderschar!

Addieren mag als Spaß noch gelten,
beim Abzieh'n auch, da hapert’s selten,
doch, ach – das schwere Einmaleins!
Bis 5 ist`s bald im Köpfchen drinnen,
bei 6 schon muss man sich besinnen –
ja, ohne Mühe lernt das keins.

Ei, Liebling, nicht den Mut verloren!
Kein fert’ger Meister wird geboren,
nur wer viel lernt, der weiß auch viel.
Und kostet’s auch ein Tränentröpfchen,
und knackt ein wenig das Köpfchen,
nachher freut doppelt dich das Spiel.

Hermann Kaulbach

15. November

Das Gehirn

Das Gehirn kann Leistung nur erbringen, wenn es regelmäßig und abwechslungsreich versorgt wird, da Nahrung und Energie nicht gespeichert werden können.

Das Nahrungseiweiß, das die wichtigen Aminosäuren für die Nervenzellen und Neurotransmitter liefert, ist fürs Erinnerungsvermögen wichtig, aber auch unter anderem für unser seelisches Gleichgewicht und den Schlafrhythmus. Fettsäuren braucht unser Gehirn, das selbst zu mehr als 50 Prozent aus Fett besteht. Lezithin ist für die reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen wichtig. Vitamine sind unerlässlich. B-Vitamine steigern die Konzentrationsfähigkeit. Die Vitamine A, C und E schützen Nerven und Gefäße und bewirken eine gute Gehirnleistung auch noch im Alter. Auch Mineralstoffe werden gebraucht: Kalzium für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, Natrium und Kalium für das reibungslose Funktionieren der Nervenzellen, Phosphor und Magnesium zur Energieproduktion. Letzteres reduziert den Stress.
Zwei Grundnahrungsstoffe braucht unser Gehirn: Sauerstoff und Glucose. Ist der Glucosespiegel gleichmäßig, sind wir geistig fitter. Mehrmals am Tag sollten wir unseren Körper mit Lebensmitteln, die komplexe Kohlenhydrate beinhalten, versorgen.

16. November

Motto

Wie aus des Lebens Schattenseiten
oft bricht ein Sonnenstrahl hervor,
so wirkt beim Mensch in ernsten Zeiten
der echte goldige Humor.

Weil er für einige Sekunden
den bittren Ernst vergessen macht,
wird rasch ein jedes Herz gesunden,
wenn es mal richtig krank sich lacht.

Fred Endrikat

17. November

Schlehen

Nach den ersten Frösten, wenn sich der Geschmack der herben Früchte zu süß und mild verwandelt hat, kann man Schlehen für den Verzehr ernten. Aus den blauschwarzen, steinigen Früchten macht man Saft, Mus, Marmelade oder Schlehenwein bzw. Likör.

Strauchig, bis zu drei Meter hoch, der Wuchs mit auffallender Dornenbildung. Vermehren kann man durch Steckhölzer, dazu nimmt man Jahrestriebe, die ein kräftiges Wachstum zeigen. Geschnitten werden die Ruten im November bis Mitte Februar, je nach Witterung. Die Ruten werden in Teilstücke von 20 cm geschnitten, gebündelt in Kästen mit feuchtem Sand gelegt und frostfrei gelagert. Im Frühjahr steckt man die Hölzer im Abstand von 5 mal 15 Zentimeter in die Erde und drückt sie fest an.

18. November

Der Herbst schert hurtig Berg und Tal
mit kalter Schere ratzekahl.
Der Vogel reist nach warmer Ferne;
Wir alle folgten ihm so gerne.
 
Das Laub ist gelb und welk geworden,
grün blieb nur Fichte noch und Tann’
Huhu! Schon meldet sich im Norden
der Winter mit dem Weihnachtsmann.
 
Joachim Ringelnatz

19. November

Es ist wieder soweit, unsere gefiederten Freunde zu füttern, wenn auch noch nicht überall Schnee liegt.

Vogel am Fenster

An das Fenster klopft es: „Pick, pick!
Macht mir doch auf, einen Augenblick!
Dick fällt der Schnee, der Wind geht kalt,
habe kein Futter, erfriere bald.
Liebe Leute, o lasst mich rein!
Will auch immer recht artig sein.“

Sie ließen ihn ein in seiner Not;
Er suchte sich manches Krümchen Brot,
blieb fröhlich manche Woche da.
Doch als die Sonne durchs Fenster sah,
da saß er immer so traurig dort.
Sie machten ihm auf: husch, war er fort!

Wilhelm Hey

20. November

Die junge Schwalbe

"Was macht ihr da?", fragte eine junge Schwalbe die geschäftigen Ameisen.
"Wir sammeln Vorräte für den Winter", war die geschwinde Antwort.
"Das ist klug", sagte die Schwalbe, "das will ich auch tun."
Und sogleich fing sie an, eine Menge toter Spinnen und Fliegen in ihr Nest zu tragen. "WOZU soll das?", fragte endlich ihre Mutter.
"Wozu? Das ist Vorrat für den bösen Winter, liebe Mutter. Sammle doch auch! Die Ameisen haben mich diese Vorsicht gelehrt."
"Lass nur die Ameisen!", versetzte die Mutter. "Uns Schwalben hat die Natur ein holderes Los bereitet; wenn der reiche Sommer sich wendet, so ziehen wir fort von hier."

G. E. Lessing

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