April 2019

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1. April

Mein Garten

Jeden Morgen in meinem Garten
öffnen neue Blüten sich dem Tag.
Überall ein heimliches Erwarten,
das nun länger nicht mehr zögern mag.
Die Lenzgestalt der Natur ist doch wunderschön,
wenn der Dornbusch blüht und die Erde
mit Gras und Blumen prangert.

Matthias Claudius

2. April

Innehalten

Auf der Beerdigung seiner Frau hielt ein Mann eine Rede und verwies auf die Daten des Grabsteins, von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende und begann mit ihrem Geburtsdatum. Danach nannte er das Datum ihres viel zu frühen Todes.
Er sprach über die Zeit dazwischen und klagte sich an, nicht mehr auf seine Frau geachtet zu haben und somit die Anzeichen ihrer Krankheit, ebenso wie das stiller werden nicht verstanden zu haben. Und er klagte und weinte, und fragte nach dem Warum.
Am Schlimmsten war ihm, dass es für alle guten Vorsätze jetzt zu spät war, und es für ihn keinen Trost gab. Zu spät und unabänderlich . . .

Es ist vollkommen bedeutungslos, wie viel wir besitzen. Es ist nichts, absolut nichts gegen den Wert eines geliebten Menschen. Er ist unwiederbringlich.

Wir sollten nachdenken, ob es in unserem Leben nicht Dinge gibt, die wir verändern möchten. Wenn ja, dann sollten wir es tun - jetzt, denn man weiß nie, wie viel Zeit einem noch bleibt.

Wir sollten versuchen zu ergründen und zu verstehen, was und wie andere Menschen fühlen, nicht so schnell ärgerlich und ungeduldig sein und vor allem Dankbarkeit zeigen. Menschen achten, respektieren und lieben.

Wir sollten uns vorstellen, dass eines Tages eine Rede über unser Leben gehalten wird, was wir getan, gesagt und bewirkt haben - und was wir versäumt haben ...

3. April

Der Frühling hat sich eingestellt;
wohlan, wer will ihn seh'n?
Der muss mit mir ins freie Feld,
ins grüne Feld nun geh'n.

Er hielt im Walde sich versteckt,
dass niemand ihn mehr sah;
ein Vöglein hat ihn aufgeweckt,
jetzt ist er wieder da.

Jetzt ist der Frühling wieder da!
Ihm folgt, wohin er geht,
nur lauter Freude, fern und nah,
und lauter Spiel und Lied.

Und allen hat er, groß und klein,
was Schönes mitgebracht;
und sollt's auch nur ein Sträußchen sein,
er hat an uns gedacht.

D'rum frisch hinaus ins freie Feld,
ins grüne Land hinaus;
der Frühling hat sich eingestellt,
wer bliebe da zu Haus?

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

4. April

Immergrün

Nun blüht es wieder. Neben der Straße im Wald konnten wir diese bezaubernden Blüten entdecken. Als Kind habe ich sie gepflückt und meiner Mutti gebracht und mich gefreut, weil sie in der Vase so lange hielten. Damals waren die Wälder voll und irgendwann verschwanden diese Pflanzen.

Immergrün ist eine in Süddeutschland volkstümliche Pflanze:

Wenn die Braut – ganz in Weiß – zur Kirche geht,
trägt sie einen Jungfernkranz,
geflochten aus den Ranken des Immergrün.

Diese Pflanzen haben lange, am Boden liegende Triebe, aus deren Blattwinkeln die Wurzeln treiben. Die immergrünen Blätter, die von den Tieren nicht verspeist werden, haben eine ledrige, glänzende Schutzschicht. In den Blattachseln erscheinen im Frühjahr blaue, rote oder weiße Blüten mit tellerförmigen Kronen, wobei ich nur die blauen kenne, selten mal weiße gesehen habe. Zwölf Arten sind in Europa, in Ostasien und den Tropen bekannt.

5. April

Immergrün, das zarte Pflänzchen,
sprießt dir auch im Erdental,
fürchtet nicht des Winters Strenge,
nicht der Sonne heißen Strahl.

Immer grün und freundlich immer
blüht es dir auf lichter Au,
hängt ihm auch am blauen Auge
manchmal noch ein Tröpfchen Tau.

Luise Hensel

6. April

Stiefmütterchen

Viele Jahrhunderte galten sie als Unkraut, erst durch Züchung des Wilden Stiefmütterchens, ist durch langwierige Arbeit aus einem niedlichen, aber unscheinbaren Veilchen eine  zehn bis 25 Zentimeter große verästelte Pflanze mit zahlreichen Unterarten geworden. Die Blüten sind mit fünf Kronblättern so gestaltet, dass zwei dieser Blätter nach oben ragen, zwei zur Seite zeigen und das größte zungenförmig nach unten hängt, ähnelnd einem Gesicht, auch weil die Musterung und Färbung das noch unterstützt. Somit gibt es auch eine Reihe von Volksnamen: Schöngesicht, Mädchenauge oder Dreifaltigkeitsblümchen und bei uns im Schwabenland "Glotzerchen".
Die wilden Stiefmütterchen spielen in der Volksmedizin eine große Rolle. Sowohl das mehr gelb blühende Acker- sowie auch das violett blühende Echte Stiefmütterchen liefern einen Heiltee gegen Gicht, Rheuma und vor allem gegen Hautausschläge. Geerntet wird das blühende Kraut.

7. April

Stiefmütterchen, 

sind bei uns im Schwabenland,
auch als "Glotzerchen" bekannt.
Dass "Glotzer" Augen sind,
weiß hier jedes Kind.

Jede Blüte hat ein anderes Gesicht,
lustig es zu dir spricht.

In allen Farben kann man sie sehn,
überall und wunderschön.
Hitze und Sonne
ist für sie Wonne,
aber auch der Regen
 ein wichtiger Segen.
Die "kleine Schwester", das Veilchen,
blüht im Frühjahr nur ein Weilchen.
Die "große Schwester" bleibt uns erhalten,
den ganzen Sommer kann sie sich entfalten.
Der lieblich feine Duft,
Erinnerungen wach ruft.
Es ist wie in einem Zaubergarten,
wo Elfen und Feen auf uns warten.
Du hast drei Wünsche frei
und eins, zwei und drei ...
sind deine Wünsche wahr
und du fühlst dich wunderbar.
Beschwingt und voller Glück
kehrst du ins richtige Leben zurück.

Sind sie nicht süß die Blüten?
Als ob sie sagen wollten:
"Schau mir in die Augen, Kleines!"

8. April

Sonne im Frühling

Die Sonne scheint, ihre Strahlen vertreiben trübe Gedanken und unser Immunsystem wird angekurbelt. Aber man sollte den Sonnenschutz nicht vergessen, denn vor allem in der Übergangszeit ist das Risiko für einen Sonnenbrand besonders hoch. Die Haut muss man langsam an die intensivere Strahlung gewöhnen.

Ein kurzer Spaziergang ist nicht schlimm, aber eine längere Radtour kann eventuell schaden, vor allem wenn man empfindlich ist. Dann sollte man zusätzlich vorsorgen, mit einem Sonnenhut oder einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Beim Baden nachcremen, vor allem empfindliche Stellen wie Nase, Ohren oder Haaransatz.

Schmerzen bei Sonnenbrand kann man mit After-Sun-Lotionen etwas lindern. Bei mäßigem Sonnenbrand ohne Blasenbildung helfen auch kühle Duschen, Bäder oder Umschläge. Zusätzlich so viel Wasser wie möglich trinken.

9. April

Tiere im Wald

Wald, wie betreuend
verhüllst du die Tiere
in deinem unendlichen
Rauschen und Schweigen.
Fern den Menschen
sind sie am schönsten.
Geheim im Blau.
Selten, dass dir ein Reh
am Waldrand scheulos begegnet.
Den runden Tierblick
in deine Menschenaugen taucht.
- Und ward es dir nicht
wie ein geisterhaftes Berühren,
Wink aus dem Zwischenreich,
deine Sehnsucht schmerzend -?

Tiere und Bäume
sind sinnvoll verschwistert,
teilen des Waldes Geheimnis.

Francisca Stoecklin

10. April

Der Sturmwind

Ein tüchtiger Sturmwind reißt die Schornsteine von den Dächern, schlägt die Läden an den Häusern auf und zu, dass die Fensterscheiben klirrend auseinander fahren. Er jagt den Leuten auf der Straße den Mantel über den Kopf, nimmt ihnen die Kappen und Hüte mit fort, dass sie denselben ganze Straßen lang nachlaufen müssen und kehrt ihnen die Regenschirme um. Der Sturmwind heult in der Nacht um die Türme und Hausgiebel, kreischt und geigt an den rostigen Wetterfahnen und Wirtshausschildern, rasselt und klappert an den Ziegeln und Schiefersteinen, pfeift durch die Speicher und brummt und orgelt im Schornstein. Im Walde braust er durch die Eichen- und Tannenwipfel, bricht Äste ab und reißt ganze Bäume mit den Wurzeln aus.
Der Sturmwind ist ein Reitersmann. Er reitet auf einem wilden Pferde sausend und brausend durch die Welt. Er ist auch ein Spaßmacher; denn er neckt und ärgert die Leute auf den Gassen, treibt haushoch wirbelnd den Staub in die Höhe und lässt die Bogenlampen hin und her baumeln.

Kauckhardt - aus meinem uralten Lesebuch - passend zum Aprilwetter

11. April

April, April – er macht was er will.
Sonnenschein und blauer Himmel,
Sturm und Schneeflockengewimmel.
Blitz und Donner – Regenschauer -
Plötzlich aus Nebel eine Mauer.
Mäntel zieht man an und aus,
geht ohne Schirm nicht aus dem Haus.

Menschen werden am Ersten beglückt,
einfach unsinnig in den April geschickt.
In den vielen Zeitungs-„Enten“,
soll man sich an jemanden wenden.
‚Es ist nur Spaß gewesen’,
kann am nächsten Tag man lesen.

Die Natur hat sich geschmückt,
mit vielen Blüten sie entzückt.
Bienchen summen,
Hummeln brummen,
hin und wieder ein Schmetterling,
alles jubelt: Frühling, Frühling!

Leider ist das mit den Bienen, Hummeln und Schmetterlingen gar nicht mehr so üppig, ja es gibt fast keine. Wie schön, dass wir sie in unserer Kindheit und derer unserer Kinder noch zahlreich bewundern durften.

12. April

An der Tür des Geschäftes befand sich ein Schild: "Hundebabys zu verkaufen."

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte: "Zwischen 30 und 50 Dollar."
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir die Hunde anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys.
Eins davon war weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte: "Den kleinen Hund möchte ich kaufen!"
Der Mann antwortete: "Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir."

Der Bub war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe."

Der Mann entgegnete: "Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde."

Der kleine Junge langte nach unten, krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: "Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."

Diese Geschichte bekam ich vor langer Zeit von einer Freundin.

13. April

Liebe wächst wie Weizen

Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,
Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt.
Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,
wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.
Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Und dann gibt es auf Englisch diese Strophe mehr:
In der Stille kam er heraus wie das auferstandene Korn.
Er, der drei Tage lang im Grab gelegen war.
Lebendig von den Toten wird der auferstandene Christus gesehen.
Die Liebe ist wieder da wie Weizen, der grün aufschießt.

Im Gestein verloren Gottes Samenkorn,
unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn –
hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Ein evangelisches Kirchenlied - aus dem Englischen übersetzt

14. April

Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche (althochdeutsch "kara", Klage). Das ist der traditionelle Name der Trauerwoche vor Ostern, der letzten Woche der Fasten- oder Passionszeit. Die Karwoche, das sind die stillen Tage Montag bis Mittwoch und die eigentlichen Kartage Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag.

Die Karwoche beginnt am Palmsonntag mit dem Gedächtnis des Einzug Jesus in Jerusalem und erreicht über den Gründonnerstagabend, an dem die Einsetzung der Eucharastie/des Abendmahls gefeiert wird, ihren Höhepunkt in der Erinnerung des Kreuzestodes Jesu am Karfreitag. Am Ende des Karsamstages mündet die Karwoche in die Feier der Osternacht.

15. April

Die feuerrote Tulpe

Du feuerrote Tulpe,
wie fein ist dein Kleid!
Bist die Schönste im Garten
und weit und breit!

Du stehst so glückselig
im goldenen Licht,
aber – singen und tanzen
wie ich – kannst du nicht!

Olga Stückrath-Stachwitz

16. April

Tulpen

Tulpen sind Liliengewächse, ihre Vorfahren stammen aus Vorderasien, Persien und der Türkei.
Ein Herr namens Busbecq, Gesandter Kaiser Ferdinands I, schickte die ersten Tulpenzwiebeln Mitte des 16. Jahrhunderts von Konstantinopel aus nach Wien. Diese Tulpen waren bereits Züchtungen aus Wildformen, doch ist bis heute nicht zu ergründen gewesen, wann und wo diese Kreuzungen entstanden sind.
Durch Zufall kamen – unabhängig von der Entdeckung Busbecqs – Tulpenzwiebeln auch nach Augsburg in die Gartenanlagen der königlichen Kaufherren Fugger. Dort sah sie der Schweizer Gelehrte Gesner erstmals im Garten des Kanzlers Herwarth. Gesner ließ die Tulpe zum ersten Male in seinem Buch abbilden, und zwar im Jahre 1559.
Erst eineinhalb Jahrzehnte später wurde Dr. Clusius als Gartendirektor von Kaiser Maximilian II. nach Wien berufen. Der leidenschaftliche Pflanzenforscher lernte nun in Wien Busbecq und seine Tulpen kennen. Die Blumen beeindruckten ihn so sehr, dass er kurzerhand in die Türkei reiste, um solche Zwiebeln zu ergattern. Als man den Gelehrten 1593 nach Holland an eine Universität berief, nahm er seine Schätze mit. Dort begeisterte man sich sofort für die neue Blume und Dr. Clusius versprach sich vom Verkauf seiner Tulpenzwiebeln einen hohen Gewinn. Den Holländern aber war der geforderte Preis zu hoch. So kam es, dass eines nachts die kostbaren Tulpenzwiebeln aus Dr. Clusius Garten verschwunden waren.
Und in Holland begann über Nacht der sogenannte Tulpenrausch

17. April

Butterblumengelbe Wiesen,
sauerampferrot getönt, -
o du überreiches Sprießen,
wie das Aug dich nie gewöhnt!
Wohlgesangdurchschwellte Bäume,
wunderblütenschneebereift -
ja, fürwahr, ihr zeigt uns Träume,
wie die Brust sie kaum begreift.

Christian Morgenstern

18. April

Der Gründonnerstag

Ist der Donnerstag vor Ostern. Jesus soll an diesem Tag das letzte gemeinsame Mahl mit seinen Freunden gefeiert, und ihnen zuvor, dem Brauch entsprechend, die Füße gewaschen haben. Dieser Brauch wird teilweise in der katholischen Kirche wieder übernommen. Meine Mutti hat mir das, als ich noch klein war, auch schon erzählt.
Der Ursprung des Namens „Gründonnerstag“ ist bis heute nicht geklärt.
Möglicherweise wurde er von einer grünen Soße oder Suppe abgeleitet, die man an diesem Tag zu essen pflegte. Sie enthielt Gemüse und Kräuter.
Andere Theorien vermuten eine Ableitung aus dem althochdeutschen „greinen“ (weinen).

Bei uns gibt es an diesem Tag traditionell Spinat mit Spiegeleiern und Salzkartoffeln. Oder Maultaschen auch "Herrgottsbscheißerle" genannt, weil darin das Fleisch versteckt ist, das man an einem Fastentag nicht essen soll.

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